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Berufsunfähigkeitsversicherung für: Psychologe / Diplompsychologe


Das Arbeitsumfeld eines Psychologen kann sehr variieren. So gibt es Einsatzmöglichkeiten in Kliniken, Schulen, psychologischen Praxen, Beratungsstellen oder auch in Unternehmen. Die Psychologen arbeiten dabei mit Menschen jeden Alters und jeder sozialer Schicht.

Die Folge ist, dass die Tätigkeitsbeschreibungen von Psychologen zum Teil extrem unterschiedlich sind.

Nun ist es so, dass beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung vom Versicherer die Tätigkeit beurteilt wird und einer bestimmten Risikogruppe zugeordnet wird. Je höher das Risiko einer möglichen Berufsunfähigkeit aufgrund der ausgeübten Tätigkeit eingeschätzt wird, umso höher sind auch die zu zahlenden Beiträge.

Als Psychologe ist man mit Universitätsdiplom sehr häufig aufgrund der umfangreichen akademischen Ausbildung einer günstigen Risikogruppe zugeteilt. Das muss aber so nicht sein. Legt die Versicherung mehr das Augenmerk auf die anstrengenden Seiten dieses Berufes, ist das ggf. ganz anders. In diesem Fall kann man, sofern möglich, mal ein Formular zur Tätigkeitsbeschreibung ausfüllen und dem gewünschten Versicherer zur Beurteilung geben. (Die Versicherer haben hierzu die entsprechenden Vordrucke) Vielleicht fällt dann die Risikogruppenzuteilung etwas günstiger aus.

Wer selbständig arbeitet, sollte diesen Punkt beim Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung natürlich unbedingt beachten. Man sollte diesen Punkt in das Beratungsgespräch unbedingt mit einbringen.

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