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Angabe beim Beantragen einer Berufsunfähigkeitsversicherung
In Kategorie: Checkliste Berufsunfähigkeitsversicherung für Akademiker
von: Helena am: 02.03.2010 - 12:10 Uhr
(Beitrag bzw. Frage wurde 1238 mal gelesen)
Hallo! Vor fast 4 Jahren war ich schwanger und hatte Schwangerschatdiabetes in leichter Form, ohne Insulintherapie. Nach der Schwangerschaft wurde ich untersucht, es war weg. Jetzt möchte ich eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschliessen und weiß nicht, ob ich die Schwangerschaftsdiabetes angeben muss. Meine Frauenärztin sagt "nein", da das nur mit einer Schwangerschaft verbunden war. Ich kann mir vorstellen, das das Wort "Diabetes" in meinem Antrag ein Grund für Ablehnung sein wird... Wenn ich jetzt nichts angebe, wäre das ein Grund für Nicht-Zahlen im Fall irgendeiner Erkrankung bzw. Diabetes später? Danke im Voraus.
Antwort: Kristian Engelmann - Hoesch&Partner Versicherungsmakler GmbH
am 22.07.2010 - 15:08 Uhr
:
Ihre Ärztin hat unrecht, wenn Sie später wegen einer Diabetes berufsunfähig werden sollten, wird Ihnen dass eine Gesellschaft unter umständen um die Ohren schlagen. Und auf der anderen Seite, geben Sie es doch einfach an - sowas ist eine häufige Begleiterscheinung bei der Schwangerschaft und man wird Ihnen kaum deshalb den Versicherungsschutz verweigern.
Ihre Ärztin hat unrecht, wenn Sie später wegen einer Diabetes berufsunfähig werden sollten, wird Ihnen dass eine Gesellschaft unter umständen um die Ohren schlagen. Und auf der anderen Seite, geben Sie es doch einfach an - sowas ist eine häufige Begleiterscheinung bei der Schwangerschaft und man wird Ihnen kaum deshalb den Versicherungsschutz verweigern.
Antwort: Alexander Reibold Freie Finanzberatung
am 11.11.2010 - 16:36 Uhr
:
Hallo Helena!
Ihre Frage ist ja nun über ein halbes Jahr her.
Könnten Sie sich vielleicht noch einmal hier melden und berichten, ob Sie die Schwangerschaftsdiabetes angegeben haben und welche Versicherungsgesellschaft wie reagiert hat.
Ich hätte Ihnen auch geraten das anzugeben und dann eine unverbindliche Voranfrage zu stellen. Ich gehe aber auch davon aus, dass so etwas nicht zu einer Ablehnung führt.
MfG
Alexander Reibold
Hallo Helena!
Ihre Frage ist ja nun über ein halbes Jahr her.
Könnten Sie sich vielleicht noch einmal hier melden und berichten, ob Sie die Schwangerschaftsdiabetes angegeben haben und welche Versicherungsgesellschaft wie reagiert hat.
Ich hätte Ihnen auch geraten das anzugeben und dann eine unverbindliche Voranfrage zu stellen. Ich gehe aber auch davon aus, dass so etwas nicht zu einer Ablehnung führt.
MfG
Alexander Reibold
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